Dampfer News

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Die Befürworterin der Arzneimittelrichtlinie für E-Zigaretten Linda Mc Avan hat sich kürzlich den Fragen von Bürgern zur E-Zigarette gestellt.

Bei dieser Fragestunde wurden einige wenige Fragen beantwortet die bemerkenswert leicht zu beantworten waren.

Wie aber jetzt Berichtet wurde waren es anscheinend ganz spezielle Fragesteller.

Am Anfang war Laura Guiot, ein Berater, im Europäischen Parlament.

Dann war da noch Evita Naumova, gehört zum Netzwerk im Europäischen Parlaments, sowie Celine Bras aus dem EU-Informationsbüro.

Ganz zu schweigen von Martina Klugova, die auch für das Europäische Parlament arbeitet.

Das nennt man dann also Demokratie in Aktion!

Ich nenne es Verarsche erster Klasse am Bürger !!!

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Seit vielen Jahrzehnten wird Nikotin als böses Nervengift und Suchtmacher Propagandiert, allen vorran durch die Welt Gesundheitsorganisation.

Dabei scheuen Sie sich jedoch nicht auch andere Dinge zu verteufeln wie Kräuterzigaretten die kein Nikotin enthalten, eigentlich müsste man doch Produkte die kein Nikotin enthalten aber beim Nikotinverzicht helfen feiern und fördern wenn doch Nikotin das Böse ist.

Die WHO weis es jedoch besser und hat nur einen Sündenbock gesucht und im Nikotin gefunden, viele Wissenschaftler wissen es inzwischen besser können oder wollen jedoch nichts darüber Berichten.

Wir dürfen nicht vergessen das die WHO ein mächtiges Instrument ist, die Ihre Tentakel in allen EU Staaten fest integriert hat, die Pharmabranche finanziert die WHO zu einem Großteil.

Ebenso aktiv ist die Pharmalobby aber auch in den Regierungen, eine schöne Übersicht wer wie aktiv Lobbying Betreibt findet man auf Opensecret  und oh Wunder obwohl man immer nur hört wie energisch die Tabaklobby arbeitet findet man an erster Stelle in der Datenbank immer nur die Pharmabranche.

Nun sollte man noch wissen wie gut das Geschäft mit Nikotinersatztherapien läuft denn viele Raucher würden gerne mit dem Rauchen Aufhören, leider haben die Produkte eine sehr geringe Erfolgsrate, je nach Stärke gibt es da Werte von 6-11% erfolgsraten bei einem 6 Monatszeitraum der Versuchsreihen, ein Placebo ohne Nikotin hatte übrigens bei dem Test 4% erreicht.
Zu bedenken gebe ich jedoch noch wie viele von den 6-11% wohl nach 12 Monaten wieder an der Zigarette hängen mögen wird von dem Test nicht erfasst

Wir haben also einen Suchtstoff der durch den gleichen Suchtstoff kaum wirkungsvoll Therapiert werden kann, nun kommt aber die elektronische Zigarette auf den Markt und es zeigt sich das viele problemlos die Dosis dieses Stoffes senken können und anderen fehlt beim Verzicht auf diesen Stoff lediglich der gewohnte Druck auf der Lunge.
Nun werden einige Konsumenten stutzig das es so einfach ist die Dosis des angeblich hochgradig süchtig machenden Stoffes so leicht zu senken, somit scheinen sich Studien einiger weniger Wissenschaftler zu bestätigen das Nikotin ohne Zusätze eine geringe Suchtwirkung hat.

Dann wären aber doch mehr als 50 Jahre WHO Propaganda eigentlich falsch gewesen, stellen Sie es sich als Baufirma vor sie bauen ein Haus und haben im Fundament einen Fehler gemacht würden Sie den Fehler vertuschen, sich mit dem Bauherren einigen, ausbessern oder alles abreißen und neu Bauen um den Fehler zu beseitigen?

Genau das versucht nun die WHO indem sie alles was dem Rauchen ähnelt verbieten möchte, es geht nicht darum das Nikotin auszumerzen denn das nehmen wir auch über Kartoffeln oder Tomaten zu uns sondern die Gewohnheit zu verbieten etwas zu inhalieren was dem Rauchen ähnelt, es geht nicht darum wie schädlich oder Harmlos etwas ist, sie wollen uns die Gewohnheit verbieten.

Nun werden einige aber anmerken das die WHO doch Studien erstellt und vorlegt aber mal ehrlich, hat jemand schon mal die Studien der WHO gelesen oder hinterfragt?
Selbst mein 5 Jähriger Sohn würde da schon stutzig werden, die Zahlen der WHO scheinen doch sehr aus der Luft gegriffen zu sein denn es scheint ausreichend zu sein das jemand mit 30 mal an einer Zigarette vorbei gegangen ist damit er dann mit 90 an den Folgen des Passivrauchens stirbt.

Doch sollte es die WHO nicht schaffen die E-Zigarette vom Markt zu verdrängen egal ob über eine Lügenpropaganda in der Lebensmittelzusätze wie Propylenglykol als Frostschutzmittel bezeichnet wird oder durch Manipulation der Regierungen dann könnte das ganze Lügenkonstrukt der WHO zum Einsturz geraten, insbesondere wenn die wenigen unabhängigen Wissenschaftler weiter die E-Zigarette und deren Auswirkungen erforschen.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Eine Studie vom Mai 2013 in England bestätigt das die E-Zigarette kaum einen Reiz für Kinder und Jugendliche hat die bisher nicht geraucht haben.

Bei den 16-18 jährigen hat lediglich jeder 10. Jugendliche die E-Zigarette mal ausprobiert, nutzt sie aber nicht mehr.

Bei den 11-15 jährigen war es jeder 20. der die E-Zigarette ein oder zweimal probiert hat.

Diese Studie geht aber noch weiter und so ist dort zu lesen das  die Jugendlichen zwischen 16-18 Jahren lediglich 1% die E-Zigarette länger als eine Woche benutzt haben, bei den Jüngeren waren es 0%.

Wer aus diesen Zahlen eine Gefahr ableiten will als Einstiegsprodukt sollte sich einmal die Zahlen beim Tabak ansehen, dort findet man Werte von 16% bei Jugendlichen die durch die Zigarette zu Rauchern wird.

Befragt wurden in dieser Studie 2178 Kinder und Jugendliche zwischen 11+18 sowie 12171 Erwachsene.

Die Autoren der Studie geben an:

Wir fanden keine Hinweise auf regelmäßige E-Zigarette Einsatz bei Kindern, die nie geraucht haben oder haben nur einmal versucht, das Rauchen

Quelle: Studie im PDF format

Diese Studie wird in kürze auch in unserer Studiensammlung zu finden sein.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Wie heute das OberverwaltungsGericht Münster in 3 Fällen entschieden hat ist die E-Zigarette kein Arzneimittel.

Insbesondere Die Urteilsbegründung ist sehr Aufschlussreich da auf Grund dieser Definition eines Arzneimittels die Bundesregierung bereits mehrfach vom Europäischen Gerichtshof auf die Nase bekommen hat, (Knoblauchkapseln, red Rice).

Beide male hat die Bundesregierung diese Dinge als Arzneimittel eingestuft obwohl es keine Heilwirkung im eigentlichen Sinne gab.

Das OVG Münster hat die Urteile mit folgendem Text begründet.

Nikotinhaltige Liquids seien keine Präsentationsarzneimittel, weil sie nicht als Mittel zur Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten bezeichnet oder empfohlen (präsentiert) würden. Die Liquids seien aber auch kein Funktionsarzneimittel. Nach ständiger Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs müsse die Entscheidung, ob ein Erzeugnis ein Funktionsarzneimittel sei, von Fall zu Fall getroffen werden, wobei alle Merkmale des Erzeugnisses zu berücksichtigen seien, also Zusammensetzung, Modalitäten des Gebrauchs, Umfang der Verbreitung, Bekanntheit bei Verbrauchern und Risiken der Verwendung. Die Anwendung dieser Kriterien führe zu dem Ergebnis, dass nikotinhaltige Liquids keine Arzneimittel seien. Arzneimittel hätten typischerweise eine therapeutische Eignung und eine therapeutische Zweckbestimmung. Beide Voraussetzungen seien bei nikotinhalten Liquids nicht gegeben. So seien diese Liquids weder dazu geeignet noch dazu bestimmt, einen dauerhaften Rauchstopp zu erzielen. Davon gingen sowohl die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wie auch das Deutsche Krebsforschungszentrum und neueste wissenschaftliche Studien aus.

Der Beschluß ist noch nicht rechtskräftig und kann auch noch beim BundesVerwaltungsGericht angefochten werden, dies wäre in Deutschland das letzte Gericht welches diese Urteile noch aufheben könnte danach bliebe nur noch der Europäische Gerichtshof.

Die Urteile Aktenzeichen: 13 A 2448/12, 13 A 2541/12 sowie 13 A 1100/12 betrafen die Stadt Wuppertal, das Land NRW und den Bund direkt, somit haben alle 3 eine auf die Nase bekommen, der Envi Ausschuß wird sich hiervon jedoch bestimmt nicht abschrecken lassen.

 Quelle

 

 

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Wie das Umwelt-Bundes-Amt mitteilt wurde in der Luft giftige Schadstoffe gefunden! (1)

Ammoniak, Benzol, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, Stickstoffoxide

 

Ammoniak: Es ist ein stark stechend riechendes, farbloses, wasserlösliches und giftiges Gas, das zu Tränen reizt und erstickend wirkt. Ammoniak ist ein amphoterer Stoff.

 

Benzol: Benzol ist krebserregend und wurde auf Grund der hohen Schädigenden Wirkung weitgehend durch andere Stoffe ersetzt, dennoch wurde es in der Luft gefunden.

 

Kohlenmonoxid: Kohlenmonoxid ist ein gefährliches Atemgift, da es leicht über die Lunge aufgenommen wird.

 

Schwefeldioxid: Schwefeldioxid schädigt Mensch, Tiere und Pflanzen. Die Oxidationsprodukte führen zu „Saurem Regen“, der empfindliche Ökosysteme wie Wald und Seen gefährdet, und sogar Gebäude und Materialien angreift.

 

Stickstoffoxide: Für den Menschen ist die Reizwirkung von Stickstoffdioxid auf Schleimhäute in den Atmungsorganen und den Augen an erster Stelle zu nennen. Akut treten Hustenreiz, Atembeschwerden und Augenreizung auf. Die Aufnahme erfolgt über die Atmung und kann unter Schädigung der Atemwege zu weiteren Störungen führen. Eine Zunahme von Herz- und Kreislauferkrankungen wird beobachtet.

 

Auf Grund dieser Schadstoffliste können wir das Atmen nicht empfehlen, es ist nicht sicher!

 

So oder ähnlich würde Frau Pötschke-Langer vermutlich vor Atemluft warnen wenn Sie nicht in der Stabstelle für Tabakkontrolle tätig wäre sondern für die WHO im Kooperationszentrum zur Überwachung der Luftqualität und Bekämpfung der Luftverschmutzung arbeiten würde.

 

Es ist aber noch nicht nötig sich einen Taucheranzug zu kaufen um einkaufen zu gehen.

Wir atmen diese Stoffe schon seit Jahren ein aber es zeigt wie die Panikmache funktioniert.
Wie in allen Dingen des täglichen Lebens macht die Menge das Gift.

So ist es also auch wichtig bei der E-Zigarette nach der Menge der gefundenen Stoffe zu fragen.

Gegner der E-Zigarette gehen bei Ihren Vergleichen mit frischer Luft immer von einem Wert 0 aus der ja wie man hier lesen kann nicht existiert.

 

(1) http://www.umweltbundesamt.de/luft/schadstoffe/index.htm


   


© Vaping-Star.de