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Im Jahre 1963 entwickelte Herbert A. Gilbert die erste Tabakfreie Zigarette, welche damals noch mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft funktionierte. Diese lies er sich auch patentieren, jedoch kam es nicht zu einer Produktion.

Die e-Zigarette, das e steht hierbei für elektrisch, in der heutigen Form wurde 2003 vom chinesischen Pharmazeuten Hon Lik entwicklet. Unbestätigten Berichten zufolge starb sein Vater kurz darauf an Lungenkrebs und Hon Lik stieg auf die e-Zigarette um.

Der damalige Arbeitgeber von Hon Lik, war eine Firma Names “Golden Dragon Holdings”, änderte den Namen jedoch auf Ruyan. Dies ist auch heute noch eine bekannte Marke in der Dampferszene (rund um die e-Zigarette, entstandene Community).

In den Jahren 2005 und 2006 begann dann auch der Export der e-Zigarette von China nach Europa.

Zu dieser Zeit begann auch die Entwicklung der Dampferszene. In den Anfangsjahren waren es meistens nur relativ kleine Grüppchen von e-Zigaretten Konsumenten, bis es in den Jahren 2010 und 2011 zu einem regelrechten Boom der e-Zigarette kam und die Szene sich schnell, auch dank des Internets, vergrößerte.

Politiker und andere Institutionen, weisen immer wieder auf mögliche Gefahren des “Dampfens” (konsumieren von e-Zigaretten) hin und das es noch keine Langzeitstudien mit mindestens 6 Jahren laufzeit gibt. Bedenkt man seit wann es die e-Zigarette in der heutigen Form erst gibt, wird klar das es zum aktuellen Zeitpunkt (Ende 2012), überhaupt noch keine solchen Studien geben kann.

Umsteiger auf die e-Zigarette, berichten aber von Ihren Erfahrungen und diese gehen in die Richtung das es eher förderlich ist. Diese berichten teilweise von den gleichen Symptomen wie Personen die komplett mit dem Rauchen aufhören.
Das diese wieder besser Luft bekommen und sich die Geschmacksinne erholen, aber auch die negativ Wirkungen, wie z.B. normalisieren des Blutdrucks (kann sich durch Zahnfleischbluten äußern) oder Gewichtszunahme, werden ebenfalls berichtet.
Auch berichten einige Umsteiger davon, das Lungenfachärzte, hinter vorgehaltener Hand, Ihnen eine massive Verbesserung der Untersuchungsergebnisse bestätigen.

Auch viele an Patienten, welche an einer chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) leiden, berichten oft von einer Verbesserungen der Symptome.
Allerdings ist COPD unheilbar und bei einem Umstieg sollte man vorsichtig vorgehen, da es einige Personen gibt, welche auf einige Inhaltsstoffe (wie z.B. Propylenglykol) von Liquids empfindlich reagieren. Für diese Personen gibt es aber entsprechende alternative Liquids, bei dehnen auf die entsprechenden Inhaltsstoffe verzichtet wird bzw. diese durch andere Inhaltsstoffe ersetzt werden.

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